Zwischen unseren Inkarnationen, schließen wir in Anwesenheit unseres Schutzengels und anderen wichtigen Lichtwesen im Auftrag Gottes aus Liebe, Seelenverträge ab, welche Auswirkungen auf unser Leben als Mensch auf der Erde mit sich bringen.

Hast du dich schon einmal gefragt, wieso du hier bist? Natürlich hast du das. Vielleicht spürst du ganz intuitiv deine Mission hier auf dieser Erde, die du als spirituelles Wesen in einem menschlichen Körper hier aus den Tiefen deiner Seele verfolgst – ob dir das bewusst ist oder nicht. Vielleicht nimmst du wahr, dass du immer wieder mit gewissen Situationen konfrontiert wirst und vielleicht hast du auch die Nase voll davon, weil diese Konfrontation immer wieder Leiden mit sich bringt. Vielleicht aber suchst du nach wie vor nach dem Sinn in deinem Leben, von dem du dir Erfüllung und Glück versprichst. Egal, was hiervon auf dich zutrifft.

Du hast dich als Seele dazu entschieden, im Rahmen deiner Bewusstwerdung als Mensch einen gewissen Auftrag zu erfüllen und dafür Seelenverträge mit dir selbst abgeschlossen.

Alleine diese Erkenntnis mag ein Gefühl von Erleichterung mit sich bringen, dass du nicht umsonst hier bist. Und dass dein Dasein auf dieser Welt durchaus einen Sinn in sich trägt. Einen Sinn, den du für dich erspüren und finden solltest, Schritt für Schritt. Wachsam und im Einklang mit dem Fluss des Lebens, der dich immer wieder an den Kern deiner Mission bringt.

Hier ein paar Beispiele für einen Seelenvertrag:

Ich lerne, mich, selbst bedingungslos zu lieben.

Ich zeige den Menschen ihr Strahlen!

Ich erforsche gemeinsam mit meinen Seelengefährten das Thema “Macht und Ohnmacht in Beziehungen.

Ich unterstütze meinen Seelengefährten bei seiner Entwicklung und gebe ihm den Raum, den er braucht, um sich zu entwickeln.

Ich komme in meine Familie, um Licht und Liebe zu verbreiten und Trost zu spenden.

Was bedeutet es aber auf emotionaler Ebene zum Beispiel, in eine Familie zu kommen, um Licht und Liebe zu verbreiten? Richtig die Abwesenheit von Liebe und die Verantwortung dafür, die Familie in ihrer Entwicklung mitzutragen, was zu traumatischen Kindheitserfahrungen und einem enorm verletzten inneren Kind führen kann. Was bedeutet es auf emotionaler Ebene, sich selbst lieben zu lernen? Richtig. Die schmerzliche Erfahrung von Einsamkeit, die die Erfahrung von Selbstliebe und “Sich selbst genug sein” erst möglich und notwendig macht. Was bedeutet es auf emotionaler Ebene, den Menschen ihr Strahlen wieder zu zeigen? Richtig. Immer dann Schuldgefühle zu bekommen, wenn wir es jemandem nicht recht machen können, weil wir doch tief in uns die Menschen so gerne glücklich sehen wollen. Und was bedeutet es auf emotionaler Ebene, einem Seelengefährten bei seiner Entwicklung zu unterstützen und ihm den Raum zu geben, den er braucht, um sich zu entwickeln? Richtig. Eine Beziehung, in der Selbstaufopferung an der Tagesordnung steht, wie uns stets als den gebenden, verständnisvollen Part wahrnehmen und unser Gegenüber praktisch tun kann, was er will.

Wie du einen heilsamen Umgang mit deinen Seelenverträgen findest:

Es stellt sich nun die berechtigte Frage: Sind wir Sklaven unserer Seelenverträge? Die Antwort lautet: Wenn wir in Unbewusstheit über diese Pläne verweilen, ist die Gefahr, sich darin zu verlieren und uns immer wieder im Schmerz alter Verletzungen und Verstrickungen wieder zu finden groß. Wir erinnern uns: Es sind nicht die Seelenverträge an sich, die uns Schmerz bereiten, sondern die damit verbundenen oft leidvollen Erfahrungen für unser Inneres Kind, das nichts anderes kennt als das Streben nach Zuwendung und vieles dafür zu opfern bereit ist. Bleiben wir auch als Erwachsene in dieser kindlichen Unbewusstheit, spüren wir den damit verknüpften emotionalen Schmerz immer und immer wieder und verharren in Mustern, die wir eigentlich loslassen dürften. Weil wir die Erfahrung gemacht und unserer Seele somit die Pforte zur Bewusstwerdung geöffnet haben. Seelenvertrag erfüllt. Check.

Wenn du in deinem Leben immer wieder mit einer bestimmten Kernlektion konfrontiert wirst, wenn du auf Gefühlsebene einfach nicht von einer schmerzvollen Beziehung loslassen kannst oder du das Gefühl hast, für andere unverhältnismäßig viel Verantwortung zu tragen … ja immer dann, wenn dein Denken, Handeln und Fühlen aus den Tiefen deiner Seele immer wieder in eine gewisse Richtung gedrängt wird, die sich scheinbar außerhalb deiner rationalen Kontrolle befindet, solltest du dir Klarheit über den Seelenvertrag schaffen, der dieser immer wiederkehrenden Story zu Grunde liegt.

Wie du diese Klarheit gewinnst? Ich glaube, dass du intuitiv genau spürst, was auf Seelenebene dahintersteckt. Vertraue dem, welche Wörter, Bilder in dir hochkommen, wenn du in dich hinein fühlst oder eine Runde darüber meditierst. Fakt ist: Die Bewusstheit darüber ist der erste Schritt für einen heilsamen Umgang mit deinen Seelenverträgen und ordnet das emotionale Chaos, das in diesem Zusammenhang oft entstanden ist.

Nun liegt es an dir, dich von Verstrickungen mit dir selbst oder involvierten Beziehungen zu befreien, deren Ursprung klar auf der hochemotionalen Ebene deines Inneren Kindes zu finden ist. Wo hat ein Seelenvertrag emotionale Wunden und destruktive Glaubenssätze hinterlassen, die in keiner Weise dienlich für seine Erfüllung sind? In der Praxis heißt das zum Beispiel: Nur weil du tief in dir fühlst, dass es dein Auftrag ist, dich selbst zu lieben und dich felsenfest in deiner Kraft zu verankern, du deswegen immer wieder schmerzvolle Erfahrungen der Einsamkeit und des Alleinseins erfahren musstest, heißt das nicht, dass du lebenslang mit dem Glaubensmuster “Ich werde immer verlassen und bin nicht liebenswert für das, was ich bin” durch’s Leben gehen musst. Selbiges gilt für Beziehungen, die du eigentlich längst hinter dir lassen möchtest, in der du aber nach wie vor Verstrickungen wahrnimmst, die dich davon abhalten. Jemandem bei seiner Entwicklung zu unterstützen und ihm den notwendigen Freiraum zu geben, heißt auf höherer Seelenebene nicht, gleichzeitig auch mit diesem Menschen in einer Partnerschaft sein zu müssen trotz der tiefen Verbundenheit, die ihr miteinander teilt.

Worauf ich hinauswill: Es gilt einen schmerzfreien Umgang mit deinen Seelenverträgen zu finden. Und der damit einhergehende Heilungsprozess – das Lösen der emotionalen Verstrickungen, ungesunden kindlichen Muster und Heilung alter Wunden und Glaubenssätze – ist der Prozess, bei dem jene Bewusstwerdung entsteht, nach der deine Seele so sehr strebt. Jene Bewusstwerdung, die auch dich aus tiefstem Inneren erfüllt, wenn du der Mission deiner Seele folgst, die ganze Tiefe und Weite des Lebens fühlst, in die sich dich führt und jenes in die Heilung bringst, was dabei in dir weh tut, dich klein hält und auf ungesunde Weise verstrickt. Dann kannst du deine Seelenverträge auf gesunde Art und Weise erfüllen. Ohne Schmerz und ohne Verstrickungen.

Wenn du tiefer in das Thema Seelenverträge einsteigen möchtest, empfehle ich dir das Buch “Seelenverträge erkennen und erfüllen” von Susanne Hühn.

Paulus hat das Christentum gegründet, nicht Jesus

Die Briefe des Apostel Paulus sind unbestritten die ältesten Schriften, die ins Neue Testament aufgenommen wurden (48 bis 61 n.Chr). Doch viele Christen wissen nicht, dass Paulus niemals Zeuge der Taten von Jesus war. Die Theologie um die Errettung der Menschen durch Jesus, welcher für die Sünden der Menschen gestorben ist, stammt allein von der Interpretation und dem Glaube von Paulus. Dies steht besonders im Römerbrief und im Galaterbrief.

Alle Paulusbriefe richten sich an von ihm gegründete Gemeinden oder einzelne ihrer Mitglieder. Sie verkünden Jesus Christus in Bezug auf damalige innergemeindliche Konflikte, vor allem zwischen Judenchristen und Heidenchristen. Sie repräsentieren und bewahren die paulinische Theologie und sind die Hauptquellen für biografische Informationen zu Paulus.

Ohne es verdient zu haben, werden die Menschen gerecht, dank seiner Gnade, durch die Erlösung in Christus Jesus (Röm 5 EU). Die Rechtfertigung geschieht allein aus dem Glauben (Röm 3,28 EU). Die Rechtfertigungslehre fragt danach, was geschehen muss, damit das Verhältnis zwischen Mensch und Gott, das durch Sünden des Menschen belastet worden ist, wieder in Ordnung kommen kann.

Manche Schriften, die Paulus als Autoren nennen wurden von anderen geschrieben, die sich seinen Namen zu Nutze machten.

Saulus/Paulus aus Tarsus in Kleinasien ist als jüdischer Pharisäer zunächst ein erbitterter Gegner von Jesus von Nazareth und verfolgt die urchristliche Gemeinde.

In seinen Studien der Frühgeschichte der Kirche will der israelische Professor Admiel Kosman herausgefunden haben, dass Paulus absichtlich daran gearbeitet habe, den jüdischen Charakter der frühen Gemeinschaften von Gläubigen auszumerzen, um damit den Weg für das Christentum als eigene Religion zu ebnen. Kosman zufolge sei Paulus kein wahrer Nachfolger Jesu gewesen sondern habe lediglich die von Jesus vorbereitete Plattform benutzt, um seine eigenen Lehren voranzutreiben. Kosman schlussfolgert für sich daraus, dass Jesus als gesetzestreuer Jude mit Paulus Taten nicht einverstanden gewesen wäre.

Das Problem der Christen, ist das sie heute lieber Paulus folgen als Jesus, wo doch Jesus sagte, das ein Diener nicht mehr ist als sein Herr oder ein Jünger nicht mehr als der Meister. Wenn man heut zu tage mit jemanden diskutiert und meint das Jesus dieses oder jenes gesagt haben soll, braucht ein regulärer Christ immer Paulus als Gegenmittel. Entweder die Christen verstehen Paulus nicht oder er war kein Apostel des Herrn Jesus.

Ein ausführlicher Artikel über die durch Paulus verfälschte Botschaft Jesu finden Sie hier.

Keiner der heutigen Wissenschaftler glaubt, dass die 4 Evangelien von den Autoren stammen, dessen Namen sie tragen. Die Jünger von Jesus waren ungelehrte Aramäer, die nicht überhaupt nicht schreiben konnten. Schon gar nicht in Alt-Griechisch, wie es für das Neue Testament üblich war.

Die Evangelien wurden in den Jahren 70-80 rum geschrieben und die Namen der Autoren wurden später hinzugefügt, um dem Ganzen Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Das Johannes-Evangelium ist aus einer ganz anderen Perspektive geschrieben und wurde in Etappen verfasst wo es dann um das Jahr 100 vollendet wurde.

 

Niemand schrieb die Geschichten und Erlebnisse mit Jesus zum Zeitpunkt auf, als sie sich vollzogen.

Es klafft eine Lücke von ca. 40 Jahren nach dem Tod von Jesus, bis das erste Evangelium (Markus) entstand. Vermutlich wurden die Geschichten um Jesus von Mensch zu Mensch weiter erzählt, bis sie ein sehr gut Ausgebildeter in Alt-Griechisch aufschrieb.

Es ist wahrscheinlich, dass Matthäus und Lukas von Markus abschrieben.

Für jemanden, der mit der Harmonie der 4 Evangelien aufgewachsen ist, kann es schockierend sein, wie widersprüchlich sie sind.

 

Geburt und frühes Leben von Jesus:

Matthäus und Lukas erzählen lange Geschichten über die Geburt von Jesus und seiner Kindheit, welche ausschauen, als ob sie von völlig anderen Traditionen stammen. Es gibt nur zwei Punkte, wo sie übereinstimmen. Seine Mutter Maria war Jungfrau (Übersetzungsfehler: im aramäischen Urtext steht:  junge Frau ) und Jesus wurde in Bethlehem geboren.

Matthäus hat die drei Weisen Männer, die einem Stern folgen und nach Bethlehem kommen. König Herodes hört von der Geburt und ordnet an alle Kinder unter zwei Jahren zu ermorden.

Matthäus sagt, um dem zu entgehen, flieht die Familie von Jesus nach Ägypten. Nach dem Tod von Herodes, planen sie nach Judäa zurück zu kommen doch aus Angst vom Nachfolger (Herodes sein Sohn), gehen sie nicht nach Bethlehem, sondern nach Nazareth im Norden von Galiläa.

Lukas hingegen behauptet, es gab eine Bevölkerungszählung quer durch das Imperium während der Regentschaft von Kaiser Augustus, als Quirinius der Statthalter Syrien regierte. Keine Quelle zeigt, dass sich so eine massives Ereigniss zugetragen hat.

Dies würde das Ereigniss 10 Jahre nach dem Tod von Herodes datieren, im Wiederspruch zu Matthäus.

Nach Lukas, lebte Josef in Nazareth und musste nach Bethlehem gehen, da dort sein Vorfahre David 1000 Jahre zu vor gelebt hat. Was dazu führte, das Maria und Josef in einem Stall in Bethlehem endeten, da alle Unterkünfte voll waren.

Es ist unmöglich sich eine Bevöljerungszählung damals oder heute vorzustellen, wo es nötig ist, das jeder dahin geht wo seine Vorfahren 1000 Jahre zuvor lebten.

Einen Monat nach Jesu Geburt, gingen sie nach Nazareth zurück (sie zogen nicht nach Ägypten).

Was Matthäus und Lukas hier mit diesen Geschichten versuchten war, aufzuzeigen, wie der prophezeite Messias in Bethlehem im Hause David geboren wurde. Beide Evangelien zeigen, eine andere Genealogie, um zu zeigen, dass Jesus ein Nachfahre Davids durch Josef ist.

Doch das ist komisch,da beide Autoren auch sagen, dass Josef nicht der biologische Vater von Jesus ist, sondern Gott.

 

Details zur Kreuzigung:

Im Markus Evangelium wird Jesus von den Soldaten von Pontius Pilatus geschlagen und beschimpft, bevorver zur Kreuzigung gebracht wird.
Zwei Räuber, die mit ihm gekreuzigt werden, beschimpfen ihn.
Jesus sagt nichts, bis zum Ende: „Mein Gott, mein Gott warum hast du mitch verlassen?“. Und der Vorhang im Tempel riss in zwei, als Jesus stirbt. Ein Soldat bestätigt, dass er Zeuge war vom Tod des Sohnes von Gott.

In Lukas versucht Pontius Pilatus den Sohn von Herodes dazu zu bringen, dass er den Fall von Jesus übernimmt.
Es sind die Männer von Herodes Sohn, die Jesus beleidigen. Auf dem Weg zum Kreuz zeigt Jesus besorgnis gegenüber den Menschen, denen er begegnet.
Einer der beiden Räuber beleidigt Jesus der andere kriminelle tadelt ihn und fragt Jesus, ob er an ihn gedenken würde, wenn Jesus in sein Reich kommt.
Jesus sagte, dass beide mit ihn in den Himmel kommen, so bald sie gestorben sind. Jesus sprach zu denen, die ihn töten wollen: „Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun“.
Der Vorhang im Tempel riss, als Jesus noch am leben war. Am Ende sprach Jesus: „Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!“
Dies ist ein ruhiges Statement, im Vergleich zu was in Markus steht, wo Jesus sich vom Vater verlassen fühlt.

 

Auferstehung:

Alle vier Evangelien sind sich einig darüber, dass Jesus drei Tage nach seinem Tod auferstanden ist und das Maria Magdalena die Höhle leer auffand.

(Die Gelehrten meinen, dass die letzten 12 Verse von Markus später hinzugefügt wurden). Doch die sonstigen Unterschiede zwischen den Evangelien sind bemerkenswert.

 

Nach Johannes ging Magdalena alleine.

Matthäus schreibt, sie ging mit noch einer Maria. Markus sagt M.Magdalena ging mit Maria der Mutter von Jesus

und Salome. Lukas erwähnt eine Anzahl Frauen aus Galiläa und anderswo.

 

Markus schreibt der Stein sei zur Seite gerollt, bevor die Frauen ankahmen, während Mattäus sagt, ein Engel hätte den Stein gerollt, während sie dort waren.

 

Markus sagt, sie sahen einen jungen Mann, Lukas sagt zwei Männer, Matthäus hat einen Engel und Johannes hat niemand anderen dort.

 

Markus schreibt, dass sie den Jüngern bescheid geben sollen, dass Jesusvsie in Galiläa trifft. Lukas schreibt, die Jünger sollen daran erinnert werden was Jesus ihnen sagte, als sie in Galiläa waren.

Das er sterben und wieder auferstehen wird und sie in Jerusalem bleiben.

Matthäus schreibt die Frauen erzählten 11 Jüngern was geschah.

Lukas schreibt, die Frauen gaben 11 Jüngern und anderen Leuten bescheid.

Johannes schrieb, sie gaben Petrus und einem ungenannten Jünger bescheid, während Markus schrieb, dass niemandem davon erzählt wurde.

Was taten die Jünger auf diese Botschaft hin?

Nach Matthäus, erschien ihnen Jesus direkt. Lukas schreibt, die Jünger glauben diese Geschichte nicht. Johannes schrieb, sie gingen zur Höhle, um nach zu schauen

 

„Wenn also beide, Religion und Naturwissenschaft, zu ihrer Betätigung des Glaubens an Gott bedürfen, so steht Gott für die eine am Anfang, für die andere am Ende alles Denkens. Der einen bedeutet er das Fundament, der andern die Krone des Aufbaues jeglicher weltanschaulicher Betrachtung.

Diese Verschiedenheit entspricht der verschiedenen Rolle, welche Religion und Naturwissenschaft im menschlichen Leben spielen. Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, die Religion aber braucht er zum Handeln.“

Zitat von Max Planck

 

Du möchtest sicher wissen, wo du hier eigentlich bist. Auf der Erde in diesem unvorstellbar gigantischen Universum. Und keine anderen Lebensformen weit und breit, ausser auf der Erde.
Du fragst dich vielleicht, was das ganze Leiden hier soll. Oder ob du in einem simulierten, holografischen Universum lebst. Dieser Blog vereint Erkenntnisse aus unterschiedlichen Bereichen. Wir klären welche Weltreligion richtig liegt und welche weniger recht hat.
Wir führen dich in die tiefsten Tiefen des Kanienchenbaus. Auf diesem Blog findest du hoffentlich neue Erkenntnisse, auch wenn es etliche Seiten im Netz gibt, die ähnliche Inhalte haben. Dieser Blog versteht sich aber auch als Sammlung verschiedener Konzepte über die Wahrheiten hinter dem Universum, ja hinter dem Tod selbst. Dieser Blog richtet sich an Leser, die schon wissen, dass dieses materielle Universum einem Hologramm entspricht und das Materie nichts als Energie ist, welche langsam vibriert und der Ursprung dieser Illusion woanders zu orten ist, zum Zweck eine materielle Realität zu erzeugen.

Hier nun eine Warnung:

Manche Inhalte hier können verstörend sein. Vielleicht magst du nicht so viel gespoilert bekommen darüber, was nach dem Tod geschieht oder was sich hinter oder über der uns bekannten Realität verbirgt. Höchstwahrscheinlich hast du diesen Blog nicht zufällig gefunden. Vielleicht bist du sogar ein Neu-Erleuchteter oder einfach ein neugieriger Sucher.