Die Bibel wie sie heute und seit den letzten 2000 Jahren interpretiert wird, lehrt den Menschen, das die Kraft, die Gott genannt wird, ausserhalb und getrennt von uns ist. Ob Islam, Judentum oder Christentun überall wird Gott ausserhalb und getrennt von den Menschen gesehen.

 

Doch die wahre Lehre von Jesus war, dass Gott in uns ist. Ja sogar, dass Du! Gott bist. Ich zeige in diesem Artikel, wieso Jesus lehrte, dass du und ich, wir alle Gott sind.

Wenn du jetzt denkst, das ist Blasphemie und es widerspricht der Bibel, dann liegt das daran, das du ein vorgefertigtes Bild durch die gängige Interpretation der Bibel hast, was dazu führt, dass du niemals sehen und verstehen wirst, was Jesus wirklich lehrte. Du bist wirklich der Schöpfer von allem. Der Schöpfer dieser verrückten Welt mit all ihren Tücken, Fallen und Flausen. Dies ist die Erkenntniss eines spirituellen Erwachens, wie es schon einige und auch Ich erfahren haben. Eine Erfahrung, die dir vermittelt, dass du sehr eng mit Gott verbunden bist, dass du Liebe bist, dass du unendlich geliebt wirst, dass du unbegrenzt bist, dass du Gott bist und diese kreative Macht in dir steckt.

 

Laut einer Cambridge Studie, glauben 88% der Weltbevölkerung an Gott. Das sind ca. 6.16 Milliarden. Für wie viele von diesen 88% , ist Gott mehr, als nur ein Glaube ? Für wie viele ist Gott eine Kraft mit der man sich auf täglicher Basis verbinden kann, wenn man erlaubt sich von seinem Ego zu lösen, um dann diese Kraft in alles was man tut und was man ist zu kanalisieren ?

 

Wenn diese 88% sich innerlich im Gottes-Bewusstsein zentralisieren könnten, anstelle einfach nur an die Existenz Gottes zu glauben, dann würden wir die Welt innerhalb von Monaten verändern.

 

Wenn wir weiterhin von diesem unendlichem Bewusstsein, welches unsere wahre Natur ist, getrennt leben, bleiben wir machtlos und tragen zu allem Leid und Negativität auf diesem Planeten bei.

 

Keiner der großen Figuren der Religionen, war religiös.

Jesus war kein Christ, Buddha war kein Buddist, Lao Tzu war kein Taoist (wenn man Taoismus überhaupt als Religion bezeichnen kann, da dort kein Dogma ist)

 

Nun folgen Bibelstellen, welche die wahre Lehre Jesu zeigen.

 

1.Johannes 4. Kapitel Vers 16

 

16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

 

Hier sagt es Jesus recht klar. Gott ist Liebe ! Er ist nicht liebend, oder wie Liebe, er ist wortwörtlich Liebe.

Und wer in der Liebe bleibt, in dem ist Gott. Wer Liebe ist, in dem ist Gott.

 

Andere Stelle:

 

34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«?

 

Hier sagt Jesus es ganz deutlich.

Ihr seit Götter.

Christen erklären sich das so, dass Jesus hier mit „Götter“, die Richter und Könige meint, also generell Menschen in Machtpositionen. Sieh sehen das offensichtliche nicht in ihrer Bibel.

 

Jesus entdeckte in ihm nicht nur, dass er verbunden ist mit dieser kreativen Kraft im Universum, sondern er erkannte, das er diese Kraft ist und das alles in der Schöpfung im wörtlichen Sinne, Gott ist.

 

Jede Person, ohne Ausnahme, ist Gott.

Jedes Tier, jeder Baum und jeder Stern.

Es liegt einfach nur an unserem Ego, dass wir Trennung erfahren.

 

Nach einem Ego-Tod 2011 erfuhr ich die selbe Einsicht in diese Wahrheit.

Ich hatte den Schlüssel, um die Worte von Jesus richtig zu verstehen.

 

Wir müssen keinen Priester aufsuchen, um Gott kennenzulernen. Wir brauchen nur unsere wahre Natur, unsere innere Wahrheit vom Ego freilegen. Und dann werden wir wissen: Wir sind Gott.

 

Luther Bibel 1912

Lukas 17, 21 man wird auch nicht sagen: Siehe hier! oder: da ist es! Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch.

 

In neueren Bibeln steht an dieser Stelle: Das Reich Gottes, ist mitten unter euch.

 

In der englischen Bibel steht:

“The Kingdom of God is within you.”

 

Was Jesus hier sagt ist, dass der Himmel, der Ort in dem Gott wohnt, in uns ist. Wer tief genug in der Meditation geht, wird entdecken, dass er unendliches, universales Bewusstsein ist, was manche Gott nennen.

Das ist nicht egoistisch. In Wahrheit ist es das Gegenteil von Ego, denn wenn du tief genug gehst, erweiterst du dein Bewusstsein und du bemerkst, dass du ein unendliches, unsterbliches geistiges Wesen bist und dein Ego kann in so einer Umwelt nicht existieren.

Dein Ego ist durch deine Habseligkeiten , deinen Körper, deine Erinnerungen, dem was du erreicht hast definiert. Aber wenn du meditierst, entdeckst du, dass du etwas transzendiertes von alle dem bist.

Wahre große spirituelle Lehrer , haben niemals Religion praktiziert. Sie praktizierten Liebe und säten universelle Wahrheit. Durch Introspektion entdeckten sie das Wissen des Universums und die Geheimnisse der Seele und als ein Resultat daraus, fanden Sie den Weg zur Erleuchtung und Gott-Realisierung. Das war es, was Jesus uns lehren wollte.

Stell dir vor wie er gefühlt haben muß, als er Gott klar in jeder einzelnen Kreatur und in jeder Verkörperung eines Menschen sah.

Die christliche Lehrmeinung umfasst die „Einhauchung“ eines göttlichen Gedankens, der durch Menschen schriftlich verewigt wurde. Dadurch sehen die meisten Christen, die Bibel als Gottes Wort an.

Glaubt man der Bibel, dann hätte Gott zur Zeit des Mose Völkermorde und Tieropfer befohlen. Jesus von Nazareth lehrt jedoch: „Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen“ (Lukas 6, 27). Das Opfern von Tieren lehrt er nicht. Stattdessen treibt er die Tierhändler aus dem Tempel hinaus. Ähnlich oder gleich lehrten bereits die Gottespropheten des Alten Testaments. Nach Jeremia zum Beispiel hat Gott keine Tieropfer befohlen (z. B. Jeremia 7, 21-23).
Hat sich Gott also geändert? Oder stehen hinter dem Gott der Bibel zwei Götter? Oder mehrere? Warum gibt es so viele Widersprüche in der Bibel? Und woran kann man sich halten?

Man ist sich heute in der Theologie darüber einig, dass Jesus aramäisch gesprochen
hat. Seine aramäischen Worte sind aber nicht überliefert. Erhalten sind nur die späteren Übersetzungen ins Griechische. Warum diese späteren griechischen Texte zahlreiche Fehler enthalten, dazu äußerte sich Günther Schwarz in einigen seiner Werke, teils kürzer, teils ausführlicher.

Die uns in den Evangelien des Neuen Testaments der Bibel vorliegenden Worte Jesu, zum Beispiel im Text der so genannten Einheitsübersetzung, enthalten zum Teil schwerwiegende Fehler. Manche Worte Jesu befremden den unvoreingenommenen Leser in ihrer Schärfe und wollen so gar nicht zu seiner uns vertrauten Botschaft von Liebe und Barmherzigkeit passen.

Die Übersetzung ins Griechische lies den Autoren eine gewissr Freiheit. Sie waren nicht an den genauen Wortlaut gebunden.
Jesus war Jude. Er lebte in einer jüdischen Umwelt und in einer vom Al-
ten Testament geprägten Geisteswelt. Die Griechen lebten in einer ganz anderen Umwelt, vor allem in einer anderen Geisteswelt. Die Übersetzung der Worte, Gleichnisse und Taten Jesu ins Griechische war also nicht nur eine Übertragung in eine andere Sprache, sondern auch in eine andere Geisteswelt.

Eine weitere Erschwernis war, dass man damals ohne Wortzwischenräume schrieb und dass man keine Satzzeichen verwendete. Beide Mängel führten häufig zu Missverständnissen und dadurch zu weiteren Fehlern. Etliche Varianten und manche Ungereimtheiten des Wortlauts lassen sich auf diese Weise erklären.

So lesen wir zum Beispiel im „Interpreter’s Dictionary of the Bible“, einem 5-bändiges Nachschlagewerk für Pastoren und Studenten, folgendes:

A study of 150 Greek [manuscripts] of the Gospel of Luke has revealed more than 30.000 different readings […] It is safe to say that there is not one sentence in the New Testament in which the [manuscript] is wholly uniform.

(aus Interpreter’s Dictionary of the Bible, Keith R. Crim an George A. Buttrick, Abingdon Press, Oktober 1976)

Bei 150 untersuchten griechischen Manuskripten des Lukasevangeliums gibt es also als nicht einen Satz, der in allen Manuskripten gleich ist. Ist das nicht bemerkenswert?!

Leider werden in den Evangelien nur fünfundzwanzig Einzelwörter und zwei kurze Sätze im „Originalton Jesu“ mitgeteilt. Daher gibt es keinen anderen Weg, so nahe wie möglich an den Urwortlaut der Botschaft Jesu heranzukommen, als den, ihren griechischen Wortlaut in die aramäische Sprache und damit in die Geisteswelt Jesu rückzuübersetzen. Das Ergebnis ist oft überraschend, manchmal geradezu umwerfend.

Auch in den Deutschen Bibeln, wurde nachträglich manipuliert. Siehe hier ein Vergleich zwischen der modernen Schlachter-Bibel und der Luther Bibel von 1984.

Durch wen wurde eigentlich die Erde erschaffen?

Eph 3,9: und alle darüber zu erleuchten, welches die Gemeinschaft ist, die als Geheimnis von den Ewigkeiten her in Gott verborgen war, der alles erschaffen hat durch Jesus Christus, (Schlachter Bibel)

Eph 3,9: und für alle ans Licht zu bringen, wie Gott seinen geheimen Ratschluss ausführt, der von Ewigkeit her verborgen war in ihm, der alles geschaffen hat; (Luther 1984)

Das Vater Unser korrekt übersetzt aus dem Aramäischen Text.
dort heisst es in Matt. 6:12: …wie wir vergeben haben unseren Uebeltaetern
Dahinter steht das Konzept, dass der Mensch zuerst denen verzeihen und vergeben muss, die ihm etwas schlechtes getan haben,
bevor er erwarten kann, dass Gott ihm seine Uebeltaten vergibt!
6:13: Und lass uns nicht in Versuchung eintreten
Hier bitten wir Gott uns nicht in Versuchung eintreten zu lassen, was wesentlich mehr Sinn macht, denn Gott fuehrt nicht in Versuchung!!!

Im Jakobusbrief wird dies klar gesagt, ansonsten ist da ein Wiederspruch!
19:24 die Sache mit dem Kamel das nicht durch das Nadeloehr passt! Hier ist das Problem, das im aramaeischen Text „Gamla“
steht was sowohl Kamel als auch Strick/Tau bedeuten kann, hier ist dann auch ein Bezug zum Nadeloehr, fuer das ein Strick zu dick ist!
Ein weiterer Aspekt ist Yeshua sprach ja oft zu seinen Juengern, von denen einige Fischer waren, es liegt nahe, dass er das Tau zum festmachen der Boote erwaehnt!
27:46: die letzten Worte Yeshua’s am Kreutz: Mein El, mein El dafuer wurde ich bestimmt oder auch „aufgespart“!
Wie kann es denn auch sein, dass Gott seinen Sohn in der dunkelsten Stunde seines Lebens „verlaesst“, dies macht ja wohl kein Vater, auch kein Irdischer.

Oder auch diese Stelle, aus dem Lukas Evangelium:

Luther Bibel 2017:

Lukas 17, 21
man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch.

Luther Bibel 1912:

http://www.bibel-online.net/

Lukas 17, 21 man wird auch nicht sagen: Siehe hier! oder: da ist es! Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig IN euch. 

Die Version von 1912 schreibt die korrekte Übersetzung. Die 2017er Version, schreibt einen ganz anderen Sinn. Für Jesus war wichtig: Das Reich Gottes ist IN uns. Mehr dazu im Artikel : Die wahre Lehre von Jesus.

 

 

Paulus hat das Christentum gegründet, nicht Jesus

Die Briefe des Apostel Paulus sind unbestritten die ältesten Schriften, die ins Neue Testament aufgenommen wurden (48 bis 61 n.Chr). Doch viele Christen wissen nicht, dass Paulus niemals Zeuge der Taten von Jesus war. Die Theologie um die Errettung der Menschen durch Jesus, welcher für die Sünden der Menschen gestorben ist, stammt allein von der Interpretation und dem Glaube von Paulus. Dies steht besonders im Römerbrief und im Galaterbrief.

Alle Paulusbriefe richten sich an von ihm gegründete Gemeinden oder einzelne ihrer Mitglieder. Sie verkünden Jesus Christus in Bezug auf damalige innergemeindliche Konflikte, vor allem zwischen Judenchristen und Heidenchristen. Sie repräsentieren und bewahren die paulinische Theologie und sind die Hauptquellen für biografische Informationen zu Paulus.

Ohne es verdient zu haben, werden die Menschen gerecht, dank seiner Gnade, durch die Erlösung in Christus Jesus (Röm 5 EU). Die Rechtfertigung geschieht allein aus dem Glauben (Röm 3,28 EU). Die Rechtfertigungslehre fragt danach, was geschehen muss, damit das Verhältnis zwischen Mensch und Gott, das durch Sünden des Menschen belastet worden ist, wieder in Ordnung kommen kann.

Manche Schriften, die Paulus als Autoren nennen wurden von anderen geschrieben, die sich seinen Namen zu Nutze machten.

Saulus/Paulus aus Tarsus in Kleinasien ist als jüdischer Pharisäer zunächst ein erbitterter Gegner von Jesus von Nazareth und verfolgt die urchristliche Gemeinde.

In seinen Studien der Frühgeschichte der Kirche will der israelische Professor Admiel Kosman herausgefunden haben, dass Paulus absichtlich daran gearbeitet habe, den jüdischen Charakter der frühen Gemeinschaften von Gläubigen auszumerzen, um damit den Weg für das Christentum als eigene Religion zu ebnen. Kosman zufolge sei Paulus kein wahrer Nachfolger Jesu gewesen sondern habe lediglich die von Jesus vorbereitete Plattform benutzt, um seine eigenen Lehren voranzutreiben. Kosman schlussfolgert für sich daraus, dass Jesus als gesetzestreuer Jude mit Paulus Taten nicht einverstanden gewesen wäre.

Das Problem der Christen, ist das sie heute lieber Paulus folgen als Jesus, wo doch Jesus sagte, das ein Diener nicht mehr ist als sein Herr oder ein Jünger nicht mehr als der Meister. Wenn man heut zu tage mit jemanden diskutiert und meint das Jesus dieses oder jenes gesagt haben soll, braucht ein regulärer Christ immer Paulus als Gegenmittel. Entweder die Christen verstehen Paulus nicht oder er war kein Apostel des Herrn Jesus.

Ein ausführlicher Artikel über die durch Paulus verfälschte Botschaft Jesu finden Sie hier.

Keiner der heutigen Wissenschaftler glaubt, dass die 4 Evangelien von den Autoren stammen, dessen Namen sie tragen. Die Jünger von Jesus waren ungelehrte Aramäer, die nicht überhaupt nicht schreiben konnten. Schon gar nicht in Alt-Griechisch, wie es für das Neue Testament üblich war.

Die Evangelien wurden in den Jahren 70-80 rum geschrieben und die Namen der Autoren wurden später hinzugefügt, um dem Ganzen Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Das Johannes-Evangelium ist aus einer ganz anderen Perspektive geschrieben und wurde in Etappen verfasst wo es dann um das Jahr 100 vollendet wurde.

 

Niemand schrieb die Geschichten und Erlebnisse mit Jesus zum Zeitpunkt auf, als sie sich vollzogen.

Es klafft eine Lücke von ca. 40 Jahren nach dem Tod von Jesus, bis das erste Evangelium (Markus) entstand. Vermutlich wurden die Geschichten um Jesus von Mensch zu Mensch weiter erzählt, bis sie ein sehr gut Ausgebildeter in Alt-Griechisch aufschrieb.

Es ist wahrscheinlich, dass Matthäus und Lukas von Markus abschrieben.

Für jemanden, der mit der Harmonie der 4 Evangelien aufgewachsen ist, kann es schockierend sein, wie widersprüchlich sie sind.

 

Geburt und frühes Leben von Jesus:

Matthäus und Lukas erzählen lange Geschichten über die Geburt von Jesus und seiner Kindheit, welche ausschauen, als ob sie von völlig anderen Traditionen stammen. Es gibt nur zwei Punkte, wo sie übereinstimmen. Seine Mutter Maria war Jungfrau (Übersetzungsfehler: im aramäischen Urtext steht:  junge Frau ) und Jesus wurde in Bethlehem geboren.

Matthäus hat die drei Weisen Männer, die einem Stern folgen und nach Bethlehem kommen. König Herodes hört von der Geburt und ordnet an alle Kinder unter zwei Jahren zu ermorden.

Matthäus sagt, um dem zu entgehen, flieht die Familie von Jesus nach Ägypten. Nach dem Tod von Herodes, planen sie nach Judäa zurück zu kommen doch aus Angst vom Nachfolger (Herodes sein Sohn), gehen sie nicht nach Bethlehem, sondern nach Nazareth im Norden von Galiläa.

Lukas hingegen behauptet, es gab eine Bevölkerungszählung quer durch das Imperium während der Regentschaft von Kaiser Augustus, als Quirinius der Statthalter Syrien regierte. Keine Quelle zeigt, dass sich so eine massives Ereigniss zugetragen hat.

Dies würde das Ereigniss 10 Jahre nach dem Tod von Herodes datieren, im Wiederspruch zu Matthäus.

Nach Lukas, lebte Josef in Nazareth und musste nach Bethlehem gehen, da dort sein Vorfahre David 1000 Jahre zu vor gelebt hat. Was dazu führte, das Maria und Josef in einem Stall in Bethlehem endeten, da alle Unterkünfte voll waren.

Es ist unmöglich sich eine Bevöljerungszählung damals oder heute vorzustellen, wo es nötig ist, das jeder dahin geht wo seine Vorfahren 1000 Jahre zuvor lebten.

Einen Monat nach Jesu Geburt, gingen sie nach Nazareth zurück (sie zogen nicht nach Ägypten).

Was Matthäus und Lukas hier mit diesen Geschichten versuchten war, aufzuzeigen, wie der prophezeite Messias in Bethlehem im Hause David geboren wurde. Beide Evangelien zeigen, eine andere Genealogie, um zu zeigen, dass Jesus ein Nachfahre Davids durch Josef ist.

Doch das ist komisch,da beide Autoren auch sagen, dass Josef nicht der biologische Vater von Jesus ist, sondern Gott.

 

Details zur Kreuzigung:

Im Markus Evangelium wird Jesus von den Soldaten von Pontius Pilatus geschlagen und beschimpft, bevorver zur Kreuzigung gebracht wird.
Zwei Räuber, die mit ihm gekreuzigt werden, beschimpfen ihn.
Jesus sagt nichts, bis zum Ende: „Mein Gott, mein Gott warum hast du mitch verlassen?“. Und der Vorhang im Tempel riss in zwei, als Jesus stirbt. Ein Soldat bestätigt, dass er Zeuge war vom Tod des Sohnes von Gott.

In Lukas versucht Pontius Pilatus den Sohn von Herodes dazu zu bringen, dass er den Fall von Jesus übernimmt.
Es sind die Männer von Herodes Sohn, die Jesus beleidigen. Auf dem Weg zum Kreuz zeigt Jesus besorgnis gegenüber den Menschen, denen er begegnet.
Einer der beiden Räuber beleidigt Jesus der andere kriminelle tadelt ihn und fragt Jesus, ob er an ihn gedenken würde, wenn Jesus in sein Reich kommt.
Jesus sagte, dass beide mit ihn in den Himmel kommen, so bald sie gestorben sind. Jesus sprach zu denen, die ihn töten wollen: „Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun“.
Der Vorhang im Tempel riss, als Jesus noch am leben war. Am Ende sprach Jesus: „Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!“
Dies ist ein ruhiges Statement, im Vergleich zu was in Markus steht, wo Jesus sich vom Vater verlassen fühlt.

 

Auferstehung:

Alle vier Evangelien sind sich einig darüber, dass Jesus drei Tage nach seinem Tod auferstanden ist und das Maria Magdalena die Höhle leer auffand.

(Die Gelehrten meinen, dass die letzten 12 Verse von Markus später hinzugefügt wurden). Doch die sonstigen Unterschiede zwischen den Evangelien sind bemerkenswert.

 

Nach Johannes ging Magdalena alleine.

Matthäus schreibt, sie ging mit noch einer Maria. Markus sagt M.Magdalena ging mit Maria der Mutter von Jesus

und Salome. Lukas erwähnt eine Anzahl Frauen aus Galiläa und anderswo.

 

Markus schreibt der Stein sei zur Seite gerollt, bevor die Frauen ankahmen, während Mattäus sagt, ein Engel hätte den Stein gerollt, während sie dort waren.

 

Markus sagt, sie sahen einen jungen Mann, Lukas sagt zwei Männer, Matthäus hat einen Engel und Johannes hat niemand anderen dort.

 

Markus schreibt, dass sie den Jüngern bescheid geben sollen, dass Jesusvsie in Galiläa trifft. Lukas schreibt, die Jünger sollen daran erinnert werden was Jesus ihnen sagte, als sie in Galiläa waren.

Das er sterben und wieder auferstehen wird und sie in Jerusalem bleiben.

Matthäus schreibt die Frauen erzählten 11 Jüngern was geschah.

Lukas schreibt, die Frauen gaben 11 Jüngern und anderen Leuten bescheid.

Johannes schrieb, sie gaben Petrus und einem ungenannten Jünger bescheid, während Markus schrieb, dass niemandem davon erzählt wurde.

Was taten die Jünger auf diese Botschaft hin?

Nach Matthäus, erschien ihnen Jesus direkt. Lukas schreibt, die Jünger glauben diese Geschichte nicht. Johannes schrieb, sie gingen zur Höhle, um nach zu schauen