Reinkarnation und Christentum

Die heutigen verbreiteten christlichen Interpretationen von Inhalten des Neuen Testaments, haben ihren Ursprung zum Teil im Neuplatonismus (um 3.Jahrhundert) und in der theologischen Sichtweise von Paulus.

Die Früchte und Nachkommen aller frühchristlichen Gruppierungen, welche eine andere Interpretation hatten, wurden durch die katholische Kirche und den mit ihr verbundenem Militär, im Verlauf einiger folgenden Jahrhunderte, bis auf den letzten Mann ausgerottet.

Ob evangelisch oder katholisch, spielt für mich keine große Rolle. Beide Seiten haben durch Paulus schon im Keim verzerrte Sichtweisen übernommen.
Kurz gesagt: Jesus wurde von Paulus missverstanden und zum ultimativen Erlöser aller Sünden schlechthin gemacht.

Was Christen nicht glauben, ist die Lehre der Reinkarnation. Auch als Karma bekannt.
Die Mission von Jesus, war es den Menschen zu lehren, was sie tun müssen, um sich von Karma zu befreien und möglichst keins mehr anzuhäufen, eben durch „Sünden“.

Jede Religion hat alte Weltreligion, hat die Reinkarnationslehre zum Inhalt, ausser das Christentum. Jesus wollte, dass die Menschen frei werden von diesen Sünden, welche Karma generieren. An einer Stelle fragen die Jünger Jesus: „Herr, welche Sünden hat dieser Mann begangen, dass er blind geboren wurde ?“. Hieraus kann man schließen, dass die Jünger an eine Existenz vor der Geburt geglaubt haben, welche durch Sünden im vorherigen Leben beeinflusst wird.

Christen glauben: Jeder ist von Geburt an in Sünde (eben mit Karma behaftet – hätte er keins, müsste er nicht auf der Erde inkarnieren). Im Grunde hat Karma die Lehrfunktion.
Solange wir aus einer Situation nichts lernen, müssen wir diese immer und immer wieder erleben, bis wir aus ihr lernen und dann zur nächsten Lehre zu kommen.

Man könnte sagen: Die Erde, ist eine Mischung aus Rehabilitationsklinik und Seelenschule. Was ich aus meinen Internetrecherchen gefunden habe, geht in die Richtung: Jede Seele ist eine Art Gott-in-der-Mache und befindet sich auf einer Entwicklungsreise zurück zur Urquelle, dem schöpfenden Gott, welcher winzige Teile von sich hat trennen lassen, damit sie zwischen ihren Inkarnationen Erfahrungen sammeln und diese zurück zu Gott bringen, wenn sie wieder sterben.

Doch in New Age Inhalten des Internets ist der Ruf nach dem Aufstieg schon seit einigen Jahren in aller Munde. Der Übergang von der 3D Erde zur 5D Erde, wird herbeigesehnt. In dieser 5D Erde, wird KEIN neues Karma mehr angehäuft und jeder Mensch, der den Übergang zur 5D Erde schaffte, hat kein restliches Karma mehr, welches abgetragen werden muss.

Der Streit um Gott – Atheismus und Materialismus

„Es gibt keinen Gott“, sagen sie. „Religion ist ein Übel“, fauchen sie.
„Der Glaube an Gott ist irrational“, meinen sie.

Manche Atheisten oder auch „Neue Atheisten“ genannt, stören sich an dem Glaube an Gott und sehen in der Religion ein generelles Übel. Eine vernünftige, verstandsgerichtete Gesellschaft ohne Religion, ist ihr Wunsch.

Ich war früher selber Atheist und Jahre später bestenfalls Agnostiker, doch heute bin ich von der Existenz Gottes überzeugt. Für mich ist das kein blinder Glaube, sondern eine rationale Erkenntnis. Das heisst für mich aber nicht, dass ich mich einer Religion zugehörig fühle.

Wieso „rational“ ?
Es gibt einfach ziemlich viele Berichte von Nah-Tod-Erfahrungen (siehe www.nderf.org).
Und wer einige liest, hat 2 Möglichkeiten: Entweder er wertet dies alles als Halluzination eines sterbenden Hirns ab oder er übernimmt die Erkenntnisse darin in sein Weltbild und das bedeutet:

-Bewusstsein besteht über den Tod hinaus
-es existieren lichtartige Wesen (Engel?) in der Welt nach dem Tod
-es existiert eine Kraft, die unendliche Liebe und Verständnis ausstrahlt
-es existieren Gott und Jesus
-Gott ist es wichtig, wie wir die Menschen in unserem Leben behandelt haben

Der Atheismus oder auch „Neuer Atheismus“, ist die Konsequenz, deren Fundament der Materialismus ist. Damit ist jetzt nicht die Bevorzugung von materiellen Dingen gemeint, sondern eine
Philosophische Einstellung. Der Materialismus sieht die Materie als Ursprung für den Geist, oder die Seele. Schon lange wird im Hirn der Ursprung unseres Bewusstseins vermutet, doch bis jetzt, hat ihn noch kein Hirnforscher finden können.
Unser Bewusstsein entstand evolutionär, vermuten die naturalistischen Materialisten.
Generell herrscht in den aktuellen Natur-Wissenschaften der Materialismus vor.
Das liegt daran, dass die wissenschaftliche Methode nur auf messbare, verifizierbare Ergebnisse und Ereignisse beschränkt ist. Was man nicht messen kann, existiert folglich nicht und nicht messbares zu erforschen, ist unwissenschaftlich. Doch es gibt durchaus Dinge, die existieren, die wir aber mit keinem Instrument messen können. Die Wissenschaft befindet sich in einer ähnlichen Sackgasse, wie die Kirche vor einigen Jahrhunderten, als man davon ausging, dass sich die Sonne um die Erde dreht.
Doch wird es diesmal kein einzelnes Individuum sein, welches eine Revolution in dem Denken der Wissenschaft entfacht. Doch bin ich davon überzeugt, dass ich zu meiner Lebzeit noch diese Revolution erfahren werde.

Ein weiterer Punkt ist: Der Atheismus ist bequem.

Man muß keine Angst haben, dass man etwas tut, was ein Gott bestraft.
Zugegeben…mein Gottesbild, sieht auch keinen Gott, welcher Menschen bestraft. Das bedeutet aber nicht, dass ich mich nicht an gewisse moralische Gebote halte.

Dieses Universum entstand nicht aus purem Zufall. Leben auf der Erde ebenso wenig.
Der Entdecker der DNA Francis Crick, sagte einmal: Die Wahrscheinlichkeit, dass Moleküle eine so komplexe Verbindung eingehen, ist größer, als die Anzahl Atome im Universum. Übrigens war der Urheber der Urknall-Theorie ein gläubiger Pastor.

Der Streit zwischen Wissenschaft und Religion wird uns noch einige Jahre erhalten bleiben, doch irgendwann muß die Wissenschaft ihren Materialismus aufgeben und sich eingestehen, dass sie an etwas festgehalten hat, was sie beim Erlangen neuer Erkenntnisse hinderte.

Die Bibel oder den Koran wortwörtlich zu nehmen oder immer gerade wie es passt zu interpretieren, ist auch keine Lösung beim Streit zwischen Religion und Wissenschaft.
Auf diesem Blog, gibt es bereits einige Artikel zum Thema Bibel und Christentum.

Die Bibel wie sie heute und seit den letzten 2000 Jahren interpretiert wird, lehrt den Menschen, das die Kraft, die Gott genannt wird, ausserhalb und getrennt von uns ist. Ob Islam, Judentum oder Christentun überall wird Gott ausserhalb und getrennt von den Menschen gesehen.

 

Doch die wahre Lehre von Jesus war, dass Gott in uns ist. Ja sogar, dass Du! Gott bist. Ich zeige in diesem Artikel, wieso Jesus lehrte, dass du und ich, wir alle Gott sind.

Wenn du jetzt denkst, das ist Blasphemie und es widerspricht der Bibel, dann liegt das daran, das du ein vorgefertigtes Bild durch die gängige Interpretation der Bibel hast, was dazu führt, dass du niemals sehen und verstehen wirst, was Jesus wirklich lehrte. Du bist wirklich der Schöpfer von allem. Der Schöpfer dieser verrückten Welt mit all ihren Tücken, Fallen und Flausen. Dies ist die Erkenntniss eines spirituellen Erwachens, wie es schon einige und auch Ich erfahren haben. Eine Erfahrung, die dir vermittelt, dass du sehr eng mit Gott verbunden bist, dass du Liebe bist, dass du unendlich geliebt wirst, dass du unbegrenzt bist, dass du Gott bist und diese kreative Macht in dir steckt.

 

Laut einer Cambridge Studie, glauben 88% der Weltbevölkerung an Gott. Das sind ca. 6.16 Milliarden. Für wie viele von diesen 88% , ist Gott mehr, als nur ein Glaube ? Für wie viele ist Gott eine Kraft mit der man sich auf täglicher Basis verbinden kann, wenn man erlaubt sich von seinem Ego zu lösen, um dann diese Kraft in alles was man tut und was man ist zu kanalisieren ?

 

Wenn diese 88% sich innerlich im Gottes-Bewusstsein zentralisieren könnten, anstelle einfach nur an die Existenz Gottes zu glauben, dann würden wir die Welt innerhalb von Monaten verändern.

 

Wenn wir weiterhin von diesem unendlichem Bewusstsein, welches unsere wahre Natur ist, getrennt leben, bleiben wir machtlos und tragen zu allem Leid und Negativität auf diesem Planeten bei.

 

Keiner der großen Figuren der Religionen, war religiös.

Jesus war kein Christ, Buddha war kein Buddist, Lao Tzu war kein Taoist (wenn man Taoismus überhaupt als Religion bezeichnen kann, da dort kein Dogma ist)

 

Nun folgen Bibelstellen, welche die wahre Lehre Jesu zeigen.

 

1.Johannes 4. Kapitel Vers 16

 

16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

 

Hier sagt es Jesus recht klar. Gott ist Liebe ! Er ist nicht liebend, oder wie Liebe, er ist wortwörtlich Liebe.

Und wer in der Liebe bleibt, in dem ist Gott. Wer Liebe ist, in dem ist Gott.

 

Andere Stelle:

 

34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«?

 

Hier sagt Jesus es ganz deutlich.

Ihr seit Götter.

Christen erklären sich das so, dass Jesus hier mit „Götter“, die Richter und Könige meint, also generell Menschen in Machtpositionen. Sieh sehen das offensichtliche nicht in ihrer Bibel.

 

Jesus entdeckte in ihm nicht nur, dass er verbunden ist mit dieser kreativen Kraft im Universum, sondern er erkannte, das er diese Kraft ist und das alles in der Schöpfung im wörtlichen Sinne, Gott ist.

 

Jede Person, ohne Ausnahme, ist Gott.

Jedes Tier, jeder Baum und jeder Stern.

Es liegt einfach nur an unserem Ego, dass wir Trennung erfahren.

 

Nach einem Ego-Tod 2011 erfuhr ich die selbe Einsicht in diese Wahrheit.

Ich hatte den Schlüssel, um die Worte von Jesus richtig zu verstehen.

 

Wir müssen keinen Priester aufsuchen, um Gott kennenzulernen. Wir brauchen nur unsere wahre Natur, unsere innere Wahrheit vom Ego freilegen. Und dann werden wir wissen: Wir sind Gott.

 

Luther Bibel 1912

Lukas 17, 21 man wird auch nicht sagen: Siehe hier! oder: da ist es! Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch.

 

In neueren Bibeln steht an dieser Stelle: Das Reich Gottes, ist mitten unter euch.

 

In der englischen Bibel steht:

“The Kingdom of God is within you.”

 

Was Jesus hier sagt ist, dass der Himmel, der Ort in dem Gott wohnt, in uns ist. Wer tief genug in der Meditation geht, wird entdecken, dass er unendliches, universales Bewusstsein ist, was manche Gott nennen.

Das ist nicht egoistisch. In Wahrheit ist es das Gegenteil von Ego, denn wenn du tief genug gehst, erweiterst du dein Bewusstsein und du bemerkst, dass du ein unendliches, unsterbliches geistiges Wesen bist und dein Ego kann in so einer Umwelt nicht existieren.

Dein Ego ist durch deine Habseligkeiten , deinen Körper, deine Erinnerungen, dem was du erreicht hast definiert. Aber wenn du meditierst, entdeckst du, dass du etwas transzendiertes von alle dem bist.

Wahre große spirituelle Lehrer , haben niemals Religion praktiziert. Sie praktizierten Liebe und säten universelle Wahrheit. Durch Introspektion entdeckten sie das Wissen des Universums und die Geheimnisse der Seele und als ein Resultat daraus, fanden Sie den Weg zur Erleuchtung und Gott-Realisierung. Das war es, was Jesus uns lehren wollte.

Stell dir vor wie er gefühlt haben muß, als er Gott klar in jeder einzelnen Kreatur und in jeder Verkörperung eines Menschen sah.

Die christliche Lehrmeinung umfasst die „Einhauchung“ eines göttlichen Gedankens, der durch Menschen schriftlich verewigt wurde. Dadurch sehen die meisten Christen, die Bibel als Gottes Wort an.

Glaubt man der Bibel, dann hätte Gott zur Zeit des Mose Völkermorde und Tieropfer befohlen. Jesus von Nazareth lehrt jedoch: „Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen“ (Lukas 6, 27). Das Opfern von Tieren lehrt er nicht. Stattdessen treibt er die Tierhändler aus dem Tempel hinaus. Ähnlich oder gleich lehrten bereits die Gottespropheten des Alten Testaments. Nach Jeremia zum Beispiel hat Gott keine Tieropfer befohlen (z. B. Jeremia 7, 21-23).
Hat sich Gott also geändert? Oder stehen hinter dem Gott der Bibel zwei Götter? Oder mehrere? Warum gibt es so viele Widersprüche in der Bibel? Und woran kann man sich halten?

Man ist sich heute in der Theologie darüber einig, dass Jesus aramäisch gesprochen
hat. Seine aramäischen Worte sind aber nicht überliefert. Erhalten sind nur die späteren Übersetzungen ins Griechische. Warum diese späteren griechischen Texte zahlreiche Fehler enthalten, dazu äußerte sich Günther Schwarz in einigen seiner Werke, teils kürzer, teils ausführlicher.

Die uns in den Evangelien des Neuen Testaments der Bibel vorliegenden Worte Jesu, zum Beispiel im Text der so genannten Einheitsübersetzung, enthalten zum Teil schwerwiegende Fehler. Manche Worte Jesu befremden den unvoreingenommenen Leser in ihrer Schärfe und wollen so gar nicht zu seiner uns vertrauten Botschaft von Liebe und Barmherzigkeit passen.

Die Übersetzung ins Griechische lies den Autoren eine gewissr Freiheit. Sie waren nicht an den genauen Wortlaut gebunden.
Jesus war Jude. Er lebte in einer jüdischen Umwelt und in einer vom Al-
ten Testament geprägten Geisteswelt. Die Griechen lebten in einer ganz anderen Umwelt, vor allem in einer anderen Geisteswelt. Die Übersetzung der Worte, Gleichnisse und Taten Jesu ins Griechische war also nicht nur eine Übertragung in eine andere Sprache, sondern auch in eine andere Geisteswelt.

Eine weitere Erschwernis war, dass man damals ohne Wortzwischenräume schrieb und dass man keine Satzzeichen verwendete. Beide Mängel führten häufig zu Missverständnissen und dadurch zu weiteren Fehlern. Etliche Varianten und manche Ungereimtheiten des Wortlauts lassen sich auf diese Weise erklären.

So lesen wir zum Beispiel im „Interpreter’s Dictionary of the Bible“, einem 5-bändiges Nachschlagewerk für Pastoren und Studenten, folgendes:

A study of 150 Greek [manuscripts] of the Gospel of Luke has revealed more than 30.000 different readings […] It is safe to say that there is not one sentence in the New Testament in which the [manuscript] is wholly uniform.

(aus Interpreter’s Dictionary of the Bible, Keith R. Crim an George A. Buttrick, Abingdon Press, Oktober 1976)

Bei 150 untersuchten griechischen Manuskripten des Lukasevangeliums gibt es also als nicht einen Satz, der in allen Manuskripten gleich ist. Ist das nicht bemerkenswert?!

Leider werden in den Evangelien nur fünfundzwanzig Einzelwörter und zwei kurze Sätze im „Originalton Jesu“ mitgeteilt. Daher gibt es keinen anderen Weg, so nahe wie möglich an den Urwortlaut der Botschaft Jesu heranzukommen, als den, ihren griechischen Wortlaut in die aramäische Sprache und damit in die Geisteswelt Jesu rückzuübersetzen. Das Ergebnis ist oft überraschend, manchmal geradezu umwerfend.

Auch in den Deutschen Bibeln, wurde nachträglich manipuliert. Siehe hier ein Vergleich zwischen der modernen Schlachter-Bibel und der Luther Bibel von 1984.

Durch wen wurde eigentlich die Erde erschaffen?

Eph 3,9: und alle darüber zu erleuchten, welches die Gemeinschaft ist, die als Geheimnis von den Ewigkeiten her in Gott verborgen war, der alles erschaffen hat durch Jesus Christus, (Schlachter Bibel)

Eph 3,9: und für alle ans Licht zu bringen, wie Gott seinen geheimen Ratschluss ausführt, der von Ewigkeit her verborgen war in ihm, der alles geschaffen hat; (Luther 1984)

Das Vater Unser korrekt übersetzt aus dem Aramäischen Text.
dort heisst es in Matt. 6:12: …wie wir vergeben haben unseren Uebeltaetern
Dahinter steht das Konzept, dass der Mensch zuerst denen verzeihen und vergeben muss, die ihm etwas schlechtes getan haben,
bevor er erwarten kann, dass Gott ihm seine Uebeltaten vergibt!
6:13: Und lass uns nicht in Versuchung eintreten
Hier bitten wir Gott uns nicht in Versuchung eintreten zu lassen, was wesentlich mehr Sinn macht, denn Gott fuehrt nicht in Versuchung!!!

Im Jakobusbrief wird dies klar gesagt, ansonsten ist da ein Wiederspruch!
19:24 die Sache mit dem Kamel das nicht durch das Nadeloehr passt! Hier ist das Problem, das im aramaeischen Text „Gamla“
steht was sowohl Kamel als auch Strick/Tau bedeuten kann, hier ist dann auch ein Bezug zum Nadeloehr, fuer das ein Strick zu dick ist!
Ein weiterer Aspekt ist Yeshua sprach ja oft zu seinen Juengern, von denen einige Fischer waren, es liegt nahe, dass er das Tau zum festmachen der Boote erwaehnt!
27:46: die letzten Worte Yeshua’s am Kreutz: Mein El, mein El dafuer wurde ich bestimmt oder auch „aufgespart“!
Wie kann es denn auch sein, dass Gott seinen Sohn in der dunkelsten Stunde seines Lebens „verlaesst“, dies macht ja wohl kein Vater, auch kein Irdischer.

Oder auch diese Stelle, aus dem Lukas Evangelium:

Luther Bibel 2017:

Lukas 17, 21
man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch.

Luther Bibel 1912:

http://www.bibel-online.net/

Lukas 17, 21 man wird auch nicht sagen: Siehe hier! oder: da ist es! Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig IN euch. 

Die Version von 1912 schreibt die korrekte Übersetzung. Die 2017er Version, schreibt einen ganz anderen Sinn. Für Jesus war wichtig: Das Reich Gottes ist IN uns. Mehr dazu im Artikel : Die wahre Lehre von Jesus.